Landschaftsverband Rheinland - Qualität für Menschen

LVR-Industriemuseum

 Rheinisches Landesmuseum für Industrie- und Sozialgeschichte

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Weiterführende Schulen

 

Überblicksführung in der Ausstellung Schwerindustrie:

"Vom ersten Eisen zum Strukturwandel"

Überblicksführung durch die Dauerausstellung Schwerindustrie. Die Führung gibt einen Einblick in 200 Jahre der Eisen- und Stahlindustrie des Ruhrgebiets. Sie verknüpft Aspekte der Technik- und Wirtschaftsgeschichte mit sozial- und politikhistorischen Themen von den ersten Erzfunden an der Ruhr bis zum Strukturwandel der Gegenwart. Vorführungen lockern die Führung auf.

Dauer: ca. 1,5 Stunden
Preis: 40 €

 

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Schwerpunktführungen in der Ausstellung Schwerindustrie:

"Das stählerne Zeitalter": Industrialisierung im Ruhrgebiet

Am Beispiel der Eisen- und Stahlindustrie werden Ursachen, Verlauf und Wirkungen der Industrialisierung im Ruhrgebiet vermittelt. Neben den technischen Voraussetzungen für Ansiedlung und Aufblühen der Industrie der Region werden auch die Folgen für die Menschen und die Landschaft behandelt. Vorführungen lockern die Führung auf.

Dauer: ca. 1,5 Stunden
Preis: 40 €

 

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"Forschen, prüfen und entwickeln": Die Werkstoffe Eisen und Stahl

Die Herstellung von Eisen und Stahl und deren Eigenschaften als Werkstoffe stehen im Mittelpunkt dieser Themenführung. Zahlreiche Versuche und Vorführungen zur Werkstoffprüfung erläutern, was Eisen und Stahl als Material auszeichnet und welche Eigenschaften dieses Werkstoffs zu welchen Zwecken nützlich sind.

Dauer: ca. 1,5 Stunden
Preis: 40 €

 

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„Bleisaum, Nachtschicht, Stress: Arbeitsbedingungen und Arbeitsbelastungen"

Die Führung vermittelt die Gefährdungen und Belastungen der Menschen durch Arbeit in der Schwerindustrie wie auch den Wandel von Arbeitsprozessen seit den Anfängen der Industrialisierung bis in die Gegenwart. Den Schwerpunkt legt die Führung auf die Verhältnisse in der Zink- und in der Eisen- und Stahlindustrie.

Dauer: ca. 1,5 Stunden
Preis: 40 €

 

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„Von Kanonen und Zwangsarbeit: Schwerindustrie und Politik"

Die Führung erläutert das Verhältnis der Eisen- und Stahlindustrie zu Staat und Politik vom Kaiserreich über Weimarer Republik und Nationalsozialismus bis in die Jahre der Bundesrepublik. Der Versuch der Beeinflussung der Politik durch die Schwerindustrie, aber auch deren Indienstnahme durch die Politik werden behandelt.

Dauer: ca. 1,5 Stunden
Preis: 40 €

 

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„Gekommen und geblieben - Migrantinnen und Migranten prägen das Ruhrgebiet"

Bergbau und Stahlindustrie lockten viele Menschen über ein ganzes Jahrhundert hinweg ins Ruhrgebiet. Jede neue Migrantengruppe hat die Gesellschaft dieser Region verändert, bereichert und geprägt. Von den unterschiedlichen Migrationsschüben, den Schwierigkeiten und den Lebensbedingungen der Einwanderer wird in dieser Führung erzählt.

Dauer: ca. 1,5 Stunden
Preis: 40 €

 

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Museumsrallye in der Ausstellung Schwerindustrie

Industriegschichte entdecken

Schülerinnen und Schüler können nach einer kurzen Einführung die Ausstellung SchwerIndustrie mit Hilfe von Arbeitsblättern selbständig erkunden. Zur Seite steht ihnen dabei ein Museumspädagoge/eine Museumspädagogin. Die Arbeitsblätter gibt es in verschiedenen Versionen je nach Altersstufe.

Dauer: ca. 1,5 Stunden
Preis: 40 €

 

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Rollenspiel in der Ausstellung Schwerindustrie

„Der Meister hat gesagt, fünf Pfennig Abzug"

Das Museumsprojekt veranschaulicht das Verhältnis zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern in der Schwerindustrie von 1890 bis heute. Die Schüler und Schülerinnen erfahren, wie unter verschiedenen historischen Bedingungen gearbeitet wurde und welche Handlungsspielräume eingeräumt wurden bzw. erkämpft werden konnten. Kern des Projekts ist die Erarbeitung mehrerer Rollenspiele mit Hilfe von Requisiten, Kostümen und Rollenkarten unter Anleitung von Museumspädagoginnen/Museumspädagogen. Die Gruppe wird auf drei Spielstationen aufgeteilt. In Auseinandersetzung mit einem vorgegebenen historischen Szenario wird jeweils ein eigenes Rollenspiel erarbeitet.
Das personalintensive Projekt kostet bei voller Betreuung 95 €.
Lehrkräfte können eine Spielstation selbst betreuen; Vorbereitungsmaterial wird zugeschickt. Das Projekt kostet dann 60 €.

Dauer: ca. 3 Stunden
Preis: 60 €/ 95 €

 

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Führung über das Gelände von Zink Altenberg

"Der lange Weg vom Zink zur Kultur"

Auf dem Gelände der ehemaligen Zinkfabrik Altenberg ist eine über 150jährige spannende Geschichte zu entdecken. Auf ursprünglichem Heideland wird eine Zinkfabrik errichtet. Im Laufe der Jahre entsteht ein Industriegebiet, das die Stadt Oberhausen entscheidend prägt. Wie sah diese Stadt vor 150 Jahren aus, welche Arbeits- und Lebensbedingungen gab es, war Umweltschutz schon ein Thema und wie wird aus einem Klumpen Erz eigentlich ein Eimer? Diese und andere interessante Fragen werden auf dem 90minütigen Rundgang über das Gelände, durch die Umgebung und durch das Foyer der LVR-Industriemuseums beantwortet.

Dauer: ca. 1,5 Stunden
Preis: 40 €

 

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Führung Museum Eisenheim

„Für tüchtige Meister und Arbeiter der rechten Art"

Die Führung umfasst 150 Jahre Alltags- und Siedlungsgeschichte im Ruhrgebiet und informiert über den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner in der ältesten Arbeitersiedlung des Ruhrgebiets. Auch die betriebliche Sozialpolitik der Gutehoffnungshütte als Gründerin und ehemaliger Eigentümerin der Siedlung wird thematisiert. Neben dem Besuch des Museums und der Museumswohnung steht auch ein Rundgang durch die Siedlung Eisenheim auf dem Programm.

Dauer: ca. 1-1,5 Stunden
Preis: 40 €

 

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Führung durch die St. Antony-Hütte 

St. Antony-Hütte - Die Wiege der Ruhrindustrie 

Es klingt wie ein Kriminalfall: Schon vor 1800 ging es in Osterfeld um viel Geld, Bestechung, Betrug und den Einsatz von Schusswaffen. Die spannende Geschichte der St. Antony-Hütte – der ersten Eisenhütte des Ruhrgebiets, die 1758 in Betrieb ging – erzählt dir Führung durch das Museum an der Antoniestraße. Von den schwierigen Anfängen der Eisenverhüttung im Ruhrgebiet in der Zeit der Frühindustrialisierung führt der Weg bis zum Oberhausener Weltkonzern Gutehoffnungshütte. Behandelt wird auch die frühe Hochofentechnik zur Gewinnung von Eisen, was produziert wurde und wie nach der Stilllegung der Hütte in den verbliebenen Gebäuden gewohnt wurde. Die Ausstellung präsentiert unter den zahlreichen Objekten auch Funde der industriearchäologischen Grabung an der St. Antony-Hütte.
Gruppengröße wegen der kleinen Räume auf 15 Personen beschränkt.

Dauer: ca. 1-1,5 Stunden
Preis: 40 €

 

 

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Museumsrallye auf St. Antony

Bei einer Museumsrallye erarbeiten sich Schüler die Inhalte der Ausstellung selbstständig und spielerisch und schlüpfen dafür in verschiedene Rollen: eines Hüttenmeister, eines Arbeiters, eines Reisenden, eines Freundes des Hüttengründers.

So erfahren sie die Schwere der Hochofentechnik, die herrschenden Arbeitsbedingungen Ende des 18 Jh., lernen ein anderes noch nicht industrialisiertes Oberhausen und Entscheidungsprozesse für die Gründung der Hütte kennen.

Alter:  ab dem 6. Schuljahr
Anzahl: max. 25 Kinder
Dauer: ca 1,5 Stunden
Preis: 40 €

 

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Kleiner Spaziergang rund um die St. Antony-Hütte


Der Hochofen steht schon lange nicht mehr und auch die letzten Werkstätten der St. Antony-Hütte sind verschwunden. Übrig geblieben ist nur das ehemalige Wohnhaus des Hüttendirektors und der angeschlossene Kontor. Wer zufällig hier vorbeikommt wird kaum erkennen, dass es sich hierbei um die Wiege der Ruhrindustrie handelt. Doch das Gedächtnis des Viertels ist langlebiger und so hat das LVR-Industriemuseum einen Spaziergang rund um die St. Antony-Hütte ausgearbeitet, auf dem die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie Industrie die Entwicklung eines Stadtraumes beeinflussen kann.

„IndustrieMachtStadt – Ein kleiner Spaziergang um die St. Antony-Hütte" zeigt, dass das letzte Gebäude der Hütte eben doch nicht das einzige Zeugnis der Industrie in Osterfeld ist. 

Dauer: ca. 1,5 Stunden
Preis: 40 €

Für Schul- und Privatgruppen

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Wir bauen eine Wassermühle. Hands-On auf St. Antony

Wasser spielte in der Frühzeit der Industrialisierung eine wichtige Rolle vor allem als Antrieb zahlreicher Aggregrate. Auch die St. Antony-Hütte nutzte das Wasser zum Betrieb des Hochofens. In diesem neuen Projekt, bauen Kinder in Gruppenarbeit eine schwimmende Wassermühle, um das Prinzip der Nutzung der Wasserkraft als Antrieb von Maschinen zu durchschauen.

Alter: ab 6 Jahren
Anzahl:  max. 15 Kinder
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Preis: 50 €

 

 Gruppen und Kindergeburtstage

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Kooperationspartner:

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